Peter Stöckl 

Curriculum Vitae 

  • Peter Stöckl ist Jahrgang 1953
  •  mit 14 Jahren Landschaften in Zeichen- und Aquarelltechnik
  • Kerammaler in der Königlich Preußischen Porzellanmanufaktur
  • 1968 bis 1972

in diesen Jahren reiste Peter Stöckl durch Europa, in Schweden, den Niederlanden, Belgien, Frankreich, Spanien war zeitweilig sein Zuhause.

Seine Kunst war flüchtig, Straßen- und Pflastermalerei aber auch beständig in Schmuckherstellung und Emaillearbeiten.

Im Schweizer Nationalmuseum in Zürich traf er auf den Surrealismus Magrittes, der seinen Stil ebenso wie der Expressionismus zu dieser Zeit entscheidend beeinflusste.

 

  • 1972 bis 1976

Im alten Straßenbahnbahnhof der BVG in Berlin – Tegel gründete sich ein Gemeinschaftsatelier unter Beteiligung mehrer Künstler,  insbesondere Peter Stöckls.

Er stellte Fotoarbeiten im eigenen Labor her und entwickelte Ätzverfahren zur Herstellung von Druckplatten.

Aquarellmalerei blieb eine Leidenschaft.

 

  • 1976 bis 1981

arbeitete Peter Stöckl als freiberuflicher Tontechniker und Filmcutter für die ARD und das ZDF, auch nach einer Empfehlung Schlöndorffs für den Filmverlag der Autoren.

 

  • 1981

erwachte sein Interesse an bildender Kunst erneut, es enstanden Skulpturen aus Keramik, desgleichen Wachs- und Ölbilder.

 

  • 1983

In Luxemburg wurden im Rahmen einer Gemeinschaftsausstellung des Konvents zur Förderung indigener Völker in Nordamerika Arbeiten Peter Stöckls gezeigt.

 

  • 1985

begann Peter Stöckl sich in die Grundlagen und Techniken der digitalen Bildverarbeitung einzuarbeiten und die Mächtigkeit unterschiedlichster Grafikprogramme auszuloten.

Seitdem hat er mit digitaler Maltechnik eine eigeneStilrichtung entwickelt und dabei frühere Zeichen- und Aquarelltechnik auf die digitale Malerei übertragen.

„Auf diese Weise“, so Peter Stöckl, „entsteht ein reiches, unendliches Universum der Farbnuancierungen und Strukturen.“

Auch immer Musiker gewesen – sein Lieblingsinstrument ist eine Fender Strato Caster –  produziert Peter Stöckl digitale Strukturvideos Musik und Farbstrukturen kombinierend.

 

  • 2005 und 2006

Theaterkulissen für Ruth Pichlers Inszenierungen von Ranko Marinkovic, „Der Engel“  und August Strindberg, „Der Vater“.